Bioidentische Hormone werden im Labor aus dem Diosgenin der Yamswurzel gewonnen und auf die selbe Struktur gebracht, die unsere körpereigenen Hormone besitzen. Somit passen sie genau auf den Zellrezeptor in unserem Körper, der für die eigenen Hormone geschaffen ist und lösen an den Zellen die gleichen Wirkungen aus wie unsere körpereigenen Hormone. Bioidentische Hormone entsprechen den natürlichen. d.h. den vom Körper selbst produzierten Hormonen 1:1 !

In der Antibabypille und in der sogenannten Hormonersatztherapie, die oft in den Wechseljahren verordnet wird, sind im Gegensatz dazu synthetisch veränderte Hormone enthalten  (nur so sind sie patentfähig).

Diese synthetischen Hormonderivate docken zwar auch an den Hormonrezeptoren unseres Körper an und entfalten ihre Wirkung, jedoch mit vielen Nebenwirkungen, die - würden bioidentische Hormone eingesetzt - vermeidbar wären.

Nebenwirkungen der synthetischen Hormone, die bisher in wissenschaftlichen Studien gezeigt werden konnten:

  • Erhöhtes Risiko für Thrombose und Lungenembolie
  • Erhöhtes Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall
  • Erhöhtes Risiko für die Bildung von Gallensteinen und Gallenblasenentzündung
  • Fettstoffwechselstörungen
  • Gewichtszunahme
  • Erhöhtes Risiko für die Entwicklung von Diabetes mellitus
  • Erhöhtes Risiko für Osteoporose
  • Erhöhtes Risiko für Demenz
  • Mangel an Vitaminen und Mikronährstoffen
  • Mangel an körpereigenen Hormone, besonders Progesteron, Östradiol und Testosteron